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--- Kurt Schwitters

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Autor: Betreff: Nur zwei Zeichen im Webfont Verdana ändern mit FL4.6

Junior Member





Beiträge: 14
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Status: Offline

\"Thema   erstellt am: 6.7.2009 um 15:47
Hi, bin komplett neu hier. Beruflich wende ich ständig Schriften an, konstruiere jedoch keine eigenen. Allerdings benötige ich manchmal kleine Änderungen bestimmter Zeichen.

Mit FontLab 4.6 will ich im Webfont Verdana einfach nur zwei Zeichen ändern, bei denen dem hervorragenden Schriftdesigner Matthew Carter wohl ein Fauxpas unterlaufen ist. Es handelt sich erstens um die deutschen Gänsefüßchen oben (”) und zweitens um das ‚halbe‘ deutsche Gänsefüßchen oben (’). Ihre Unicodes sind 201C und 2018.

Die oberen Gänsefüßchen müssten im Deutschen etwa diese Form aufweisen:
code:
##
###
####


Leider wurden sie vom Engländer Carter so geformt:
code:
####
###
##


Dieser absteigende Strich der oberen Gänsefüßchen erzeugt ein extrem unangenehmes Schriftbild. Nachvollziehen lässt sich diese den Lesefluss störende Disharmonie besonders gut, indem man deutschsprachige Wikipedia-Artikel liest und dazu die Verdana im Webbrowser voreinstellt.

Ein aufsteigender Strich hingegen würde harmonieren. Daher kopierte ich provisorisch den Inhalt von 201D in 201C hinein (sowie 2019 in 2018) und sicherte die so modifizerte Verdana (alle vier Schnitte) mittels »File > Generate Mac Suitcase > Add: all > Destination Format: Macintosh TrueType > Options...: [?] Alle Häkchen an, (·) Do not reencode > OK > [_] Write res... (aus) > OK > Save«.

Nun deaktivierte ich die Original-Verdana im System, aktivierte die modifizierte im System sowie im Webbrowser (Firefox 3.5) und surfte auf Wikipedia. Tatsächlich funktioniert meine modifizierte Verdana mit den aufsteigenden Gänsefüßchen – aber:

Die Begriffe der Wikipedia-Kopfmenüs (Artikel | Diskussion | Seite bearbeiten | etc.) berühren nun die obere Menüfeld-Kante (mit der Original-Verdana hingegen blieb immer ein Abstand). Hat FontLab also noch was anderes an meiner Verdana verändert? Was könnte das sein?


--
MacOSX.4.11, G4mdd1250, 1600x1200.

 
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Beiträge: 810
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  erstellt am: 6.7.2009 um 16:58
Es geht IMMER in die Hose, wenn man ›nur‹ eine Schrift aufmacht, etwas daran ändert und wieder kompiliert. Ich verstehe, warum du das gemacht hast, es ist aber der falsche Weg. In der Verdana (und der Tahoma, da ist das gleiche passiert) sind neben den Buchstaben auch nich das Hinting, das Kerning und diverse andere Informationen abgelegt (FontMetric etc.). Die werden durch das Aufmachen zerstört bzw. nicht mehr korrekt umgesetzt. Wenn du die Werte wieder korrekt eingeben würdest, würde die Schrift auch wieder richtig funktionieren.

Wenn du damit leben kannst, daß verschiedene Sachen nicht mehr funktionieren, kannst du auch (deine) Verdana nehmen. Dann solltest du es aber auch in der Tahoma machen.

ABER: warum machst du es nicht »französisch«?

«bla» oder »bla« (« = Alt+Q; » = Alt+Umschalt+Q)
Das schaut nicht nur eleganter aus, ist typographisch korrekt und man gewöhnt es sich sehr schnell an.

[preusss]

--
Wer meint, er verstehe was von Schrift, weil er es ja lesen könne, irrt sich gar sehr. (Jan Tschichold)

 
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Junior Member




Beiträge: 14
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  erstellt am: 6.7.2009 um 22:00
quote:
Hinting, das Kerning und diverse andere Informationen […] werden durch das Aufmachen zerstört bzw. nicht mehr korrekt umgesetzt.

Das überrascht und enttäuscht mich jetzt total. All diese Werte sind doch mal in der Fontdatei definiert worden und müssen von einem Fonteditor (vor allem von einem professionellen und teuren) auch entsprechend verwaltet und wiedererkannt werden können? Welcher Editor beherrscht sowas Grundlegendes denn dann? Fontographer? FontForge? Welchen verwendete Carter?

quote:
Wenn du damit leben kannst, daß verschiedene Sachen nicht mehr funktionieren, kannst du auch (deine) Verdana nehmen.

Das is eh klar.

quote:
ABER: warum machst du es nicht »französisch«?

Weil in Wikipedia.de-Artikeln leider nun mal deutsche Gänsefüßchen vorherrschen. Genau das ist der alleinige Grund, weswegen ich die beiden Zeichen ändern will: das Lesen vorhandener Wikipediaseiten mittels Verdana (da sie der deutlichste Screenfont ist), ohne immer wieder von falschen »absteigenden Gänsefüßchen oben« genervt zu werden. Die lösen nicht nur bei Typografen Augenschmerz aus.

quote:
«bla» oder »bla« (« = Alt+Q; » = Alt+Umschalt+Q)
Das schaut nicht nur eleganter aus, ist typographisch korrekt und man gewöhnt es sich sehr schnell an.

Ja, in Deutschland sind auch die »nach innen weisenden Anführungszeichen« orthografisch wie typografisch korrekt. Außerdem erzeugen sie ein viel ausgewogeneres Schriftbild als die „unruhigen Gänsefüßchen“, die sich zudem mit hochgestellten Fußnotenziffern beißen etc. Für eigene Layouts verwende ich daher schon seit den 90ern nur noch die französischen. Doch das ist ja leider nicht das Thema (siehe vorigen Absatz).

--
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  erstellt am: 10.7.2009 um 15:34
Vielleicht so:
Nimm die OpenType-Variante, erzeuge ein neues Zeichen (mit dem »richtigen« Anführungszeichen) und füge in der Feature-Liste einen entsprechenden Austauscheintrag hinzu.

Dann bleiben die Originalzeichen erhalten, mit dem gesamten Kerning und Hinting …

Natürlich müssen beim Öffnen und Speichern die entsprechenden Einträge aktiviert sein, damit die kompletten Fontdaten übernommen und auch wieder gespeichert werden, klar.

 
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Beiträge: 186
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  erstellt am: 10.7.2009 um 15:45
quote:
Matthew Carter wohl ein Fauxpas unterlaufen ist

quote:
deutschen Gänsefüßchen oben (”)

Das ist, übrigens, auch gleichzeitig das öffende englische Anführungszeichen. Etwas ungewöhnlich, und ob es schön ist, darüber läßt sich gut streiten, aber so funktioniert es.

 
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Junior Member




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  erstellt am: 12.7.2009 um 23:59
quote:
Vielleicht so:
Nimm die OpenType-Variante, erzeuge ein neues Zeichen (mit dem »richtigen« Anführungszeichen) und füge in der Feature-Liste einen entsprechenden Austauscheintrag hinzu.

Hallo, Michel M.; danke für die Antwort. =) Wie meinst Du das konkret? Existiert von der Verdana auch eine OT-Variante, die ich downloaden und öffnen soll? Oder soll ich meinen TrueType-Font Verdana 2.45 (installiert von MS Office 2008 für Mac) in einen OpenType-Font konvertieren? Womit am besten? Welchen Feature-Eintrag meinst Du genau?

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  erstellt am: 13.7.2009 um 12:34
Bei Windows-Vista wird die Verdana standardmäßig als OTF mitgeliefert; wie das beim aktuellen Mac-OS aussieht, weiß ich nicht.
quote:
in einen OpenType-Font konvertieren?

Klar, geht auch. Ist eh’ mehr oder weniger das gleiche (wenn man weiß, was man beachten muß :-) )
quote:
Womit am besten?

Du hast doch FontLab; also.
quote:
Welchen Feature-Eintrag meinst Du genau?

feature locl {
# Localized Forms
#
script latn; # Latin
language dflt;

language DEU exclude_dflt; # Deutsch
sub quotedblleft by neues_Zeichen_1;
sub quoteleft by neues_Zeichen_2;
} locl;

Für »neues_Zeichen« setzt Du den Namen der neu erstellten Zeichen.

Ich weiß nur nicht genau, ob das Locl-Feature umgesetzt wird. Möglicherweise muß das in ein anderes Feature verschoben werden. Mußt Du mal testen …

 
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  erstellt am: 13.7.2009 um 12:37
Ach so, nur der Vollständigkeit halber:
Eine Veränderung oder Umwandung eines Fonts ist natürlich nicht erlaubt und verletzt geltendes Recht.

 
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  erstellt am: 13.7.2009 um 13:35
Danke. Von Mac OS X wird die Verdana 2.35 mitinstalliert; seit aber Office2008 eine 2.45 mitbrachte, verwende ich nur diese. In beiden Fällen handelt es sich um einen TrueType-Font (sogenanntes Mac Font Suitcase). Eine OTF-Version sah ich nie am Mac.

Nach dem Womit fragte ich, weil ich vermute, dass durchs Konvertieren in OT auch wieder das Hinting etc. verfälscht wird. Dann könnte ich gleich bei meinem obigen Vorgehen bleiben.

quote:
Eine Veränderung oder Umwandung eines Fonts ist natürlich nicht erlaubt und verletzt geltendes Recht.

Klar; es geht mir wohlgemerkt nicht um eine Verdana-Abwandlung und deren Weiterverbreitung. Stattdessen will ich allein zur privaten Nutzung (häufiges Lesen langer Wikipedia-Texte) nur ihr oberes Gänsefüßchen ändern – sonst gar nichts. Denn dieses läuft total »gegen den Strich«; das kann jeder schnell selbst testen, indem er im Webbrowser die Verdana als Serifenlose wählt und in deutschen Wikipediaartikeln schmökert. Wann immer man über dieses abfallende obere Gänsefüßchen stolpert, sträuben sich einem die Nackenhaare.

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  erstellt am: 13.7.2009 um 14:14
quote:
Stattdessen will ich allein zur privaten Nutzung

… was an der rechtlichen Situation nichts ändert .
Mein Hinweis war auch nur als Hinweis gedacht, nicht als Handlungsanweisung :-)

quote:
durchs Konvertieren in OT auch wieder das Hinting etc. verfälscht wird.

Unter »Options« und »TrueType Import« sind angeschaltet:
- Store custom True Type tables
- Save True Type hinting information
- Import embedded bitmaps

Bei »True Type Export« sind angeschaltet:
- Export hintet True Type fonts
- Export visual True Type hints
- Export embedded bbitmaps
- Keep existing True Type instructions
- Do not reorder glyphs

Damit solte es keine Probleme geben.

 
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  erstellt am: 13.7.2009 um 21:17
quote:
… was an der rechtlichen Situation nichts ändert .
Mein Hinweis war auch nur als Hinweis gedacht, nicht als Handlungsanweisung :-)

Beides hatte ich auch genauso verstanden. :–) Unrecht ist Unrecht. (Wollte trotzdem klarstellen, dass ich niemandem damit schaden will; die modifizierte Verdana wird meinen Mac nicht verlassen.)

Die Programm-Voreinstellungen hatte ich durch die ähnlichen Generierungs-Einstellungen ganz vergessen. Danke. Dennoch bin ich nun leider so weit wie zuvor, denn die neue TrueType verringert immer noch den Abstand zur 1-px-Linie (ganz oben im Wikimenü):
http://www.postimage.org/image.php?v=aVVlLk9

Zum Vergleich die Original-Verdana:
http://www.postimage.org/image.php?v=aVVm1N9

Hier meine Einstellungen für die Neugenerierung:
http://www.postimage.org/image.php?v=aVVmIbA
http://www.postimage.org/image.php?v=aVVndCr

Während der Generierung meldet FontLab für jeden Schriftschnitt dieses Warning:
http://www.postimage.org/image.php?v=aVVnP1A
http://www.postimage.org/image.php?v=gx1xJFp9
http://www.postimage.org/image.php?v=Pq1pycLr
http://www.postimage.org/image.php?v=Pq1pype9

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  erstellt am: 13.7.2009 um 23:32
quote:
Wollte trotzdem klarstellen, dass ich niemandem damit schaden will; die modifizierte Verdana wird meinen Mac nicht verlassen.

Ich hoffe, daß die Bundesdeutsche Regierung endlich von dem recht guten Vorbild der Rechteverwertung in der Schweiz lernt. Da ist so etwas viel einfacher und besser geregelt.
Aber es steht zu Befürchten, daß die eher in die amerikanische Richtung gehen – also Schutz des Verwerters und nicht des Erzeugers :-(

quote:
Dennoch bin ich nun leider so weit wie zuvor

Das fordert mich jetzt aber mal heraus und läßt mir keine Ruhe :-)
Kannst Du mir mal Deine erzeugte Schrift schicken?

(Wie ging das noch gleich mit der Konvertierung von Mac zu Win? Gezippt war, glaube ich, der Weg … )

 
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  erstellt am: 14.7.2009 um 01:14
Ja, am Mac ist schon seit Jahren auch .ZIP das Üblichste. Hab meine modifizierte Verdana hochgeladen und Dir den Downloadlink via Forummail geschickt, damit niemand sonst die Datei kopiert. Hast nen Mac zum Testen oder geht das im Win?

Freut mich, dass es Dich herausfordert. =) Ist aber auch für alle hier von Interesse. Und schon sonderbar, dass heutzutage solch eine Marginalie (es soll ja nur der Gänsefuß vertauscht werden) in etwas dermaßen Kompliziertes ausarten muss. Usability: Schtonk.

Danke sehr fürs Helfen …

--
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  erstellt am: 14.7.2009 um 07:42
Schicke Michel M. am allerbesten auch noch die *.vfb-Datei mit. Dann sollte es noch besser klappen. Alles schön als ZIP verpackt, dass auch ja alles dabei ist.
Warum machst du eigentlich Suitcase und keine *.otf?

--
Wer meint, er verstehe was von Schrift, weil er es ja lesen könne, irrt
sich gar sehr. (Jan Tschichold)

 
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  erstellt am: 14.7.2009 um 12:51
Weil die originale Verdana als TrueType Suitcase daherkommt und sich ja möglichst nichts ändern soll. OpenType probier ich wohl auch noch, aber vielleicht klappt’s ja doch noch mit TT.

Die Erzeugung der .vfb war deaktiviert, aber ich kann’s wiederholen. Viel wird da nich drin sein, weil ich nur zwei Zeichen copy-pastete. Mal schaun, was er meint. Danke für den Hinweis…

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  erstellt am: 14.7.2009 um 13:46
Also bei mir sind es sowohl TrueType (*.ttf) in der Version 2.45 als auch OpenType (*.otf) in der Version 5.01x, die OSX bzw. Microsoft Office for Mac 2008 mitgebracht hatte. Der ’Fehler’ ist nach wie vor vorhanden…

[Editiert am 14-7-2009 von preusss]

--
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  erstellt am: 14.7.2009 um 15:01
Ja, habe mal gelesen, dass die Verdana 5.01 mit OSX.5 kommt. Drum hab ich die nicht hier (OSX.4.11). Gut zu wissen, dass die nun ein *.otf ist und immer noch die unharmonischen Gänsefüßchen hat. Danke! Da fällt mir ein: Mit dieser Verdana.otf 5.01 sollte ich es auch mal versuchen. Könntest Du sie irgendwo hochzippen und mir per Forummail den Link schicken? Wäre genialst.

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  erstellt am: 15.7.2009 um 15:33
Da ich die Daten nicht lesen konnte (siehe PM), habe ich das mal eben nachgestellt: Zeichen ändern, Font als TTF abspeichern und in Firefox als zu verwendene Schrift eingestellt. Funktioniert einwandfrei …

Jetzt bin ich aber noch mehr auf Deine Daten gespannt :-)

 
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Status: Offline

  erstellt am: 28.8.2009 um 09:22
Als absoluter Neuling habe ich diesen Thread mit Interesse gelesen.

Auch ich möchte für meine Programmiertätigkeit in einem TTF-Font (Microsofts "Courier New", cour.ttf) zwei Zeichen ändern (0 mit Strich und 1 besser unterscheidbar von l bei 9pt).

Wenn ich das Gelesene richtig verstehe, kann ich mit FontLab 5 (trotz aller Einstellmöglichkeiten) den Font nicht als TrueType speichern, ohne dass das Hinting verloren geht?

Wenn FontLab das nicht kann, geht das mit einem anderen Programm?

 
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Beiträge: 186
Registriert: 20.8.2003
Status: Offline

  erstellt am: 28.8.2009 um 18:24
Nee, nee, falsch verstanden. Mit den richtigen Einstellungen werden die Hinting- und Kerning-Tabellen geladen und auch wieder ausgegeben.

Also, natürlich nur, wenn der Ursprungsfont im gleichen Format (hier also TrueType) wie der Ausgabefont vorliegt. Sonst gibt es Konvertierungsprobleme, die sich nicht ohne Aufwand korrigieren lassen. Klar.

 
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