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Um eine logische Ordnung einzuhalten, bemerke ich, dass man die Typographie auf zweierlei Art fördern kann: durch Verbesserung und durch Erweiterung, zwei Dinge, die zwar in der Praxis eng mit einander verbunden sind, in der Theorie aber, wie mir scheint, bei getrennter Behandlung sich besser erläutern lassen. --- Giambattista Bodoni
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jakob
Newbie   Beiträge: 4 Registriert: 31.10.2002 Status: Offline
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erstellt am: 31.10.2002 um 18:51 |
Hallo,
ich stelle meine erste Frage in die Runde und zwar an die OpenType
Experten:
Ich richte gerade OldStyleFigures für einen Hausschrift ein mit FontLab und
wollte klären ob ich die OpenType Features richtig verstanden habe zu den
unterschiedlichen Ziffern-arten:
Laut Feature Table Liste (http://partners.adobe.com/asn/developer/opentype/appendices/f
eattags.html) bei Adobe wechseln ONUM (Oldstyle Figures) und LNUM
(lining numbers) zwischen Versal- und Mediävalziffern nicht aber zwischen
proportionale oder Ziffern für Tabellen. Dafür sollen die PNUM
(proportional figures) und TNUM (tabular figures) verantwortlich sein.
Ich habe zusätzlich zu den normale Ziffern mir OldStyle Ziffern jetzt
angelegt und dann auch von den Versal- und OldStyle Ziffern weitere
Ziffernsätze kopiert mit gleichbleibende standardbreiten (habe die Breiten
der verschiedene Währungszeichen als Richtwert genommen) für Tabellen.
Mit Hilfe des Handbuchs habe ich die Features angelegt und die Zeichen 0-9
ausgetauscht gegen die jeweilige Ziffernsatz z.B. für onum die OldStyle
Ziffern oder für tnum die versalziffern mit standardbreiten. In der OTF
Vorschau in FontLab funktioniert es prima. Erst später habe ich ein Adobe
Pro Font angeschaut. Da sieht der Feature wesentlich komplizierter aus als
meine! Hier z.B. von der Minion in der Adobe FDK Samples:
<? feature onum {
sub @FIG_TAB_LINING by @FIG_TAB_OLDSTYLE;
sub @FIG_FIT_LINING by @FIG_FIT_OLDSTYLE;
sub @CURRENCY_TAB_LINING by @CURRENCY_TAB_OLDSTYLE;
sub @CURRENCY_FIT_LINING by @CURRENCY_FIT_OLDSTYLE;
sub numbersign.fitted by numbersign.oldstyle;
sub numbersign by uniF650;
sub percent by uniF642;
sub perthousand by uniF628;
sub estimated by estimated.oldstyle;
} onum;?>
*und die Frac feature ist noch viel komplizierter!!!
Hier werden auch alle andere Ziffer-instanzen auf OldStyle gestellt, nicht
nur 0-9 (sowie andere Ziffernverwandte Zeichen)? Ist das wirklich
notwendig? Stellt InDesign nicht die andere Features wieder ab beim wechsel
von einem Zifferform zu einem anderen so dass es immer von den Ziffern 0-9
ausgehen kann?
Wie lauten dann z.B. die Feature-Aufrufe von InDesign in der Opentype
‚Flyout-Menu’?
Versalziffern für Tabellen
Proportionale Mediävalziffern
Proportionale Versalziffern
Mediävalziffern für Tabellen
Standardzahlenformat
Es klappt nicht wirklich jede Befehl eine eigene feature zuzuordnen,
vielleicht ist das ein Kombination aus jeweils zwei Features (lnum + tnum,
onum +pnum, lnum + pnum & onum + tnum)?
Das sind alle nur Vermutungen, und ich finde keine Hilfe in die
einschlägige Knowledgebases. Wer kann helfen mir Klarheit zu
verschaffen?
Vielen Dank im voraus
jakob
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preusss
Administrator   Beiträge: 810 Registriert: 9.6.2002 Status: Offline
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erstellt am: 31.10.2002 um 20:29 |
Hallo Jakob,
erstmal ein Herzliches Willkommen hier im typeFORUM…
Du hast in deinem Text mehrere Fragen aufgeworfen, die nicht schnell zu
beantworten sein werden. Zum Verständnis der unterschiedlichen
Ziffern-Arten erst einmal etwas, was mit OTF
wenig zu tun hat. Bisher war es nur durch unterschiedliche Schnitte
möglich, typografisch anspruchsvolle Anforderungen an Schriften zu genügen.
So war in »normalen« Schriften eine Art von Ziffern vorhanden, die
(normalerweise) nicht für Tabellensatz geeignet waren. Sie waren für die
restlichen Buchstaben passend entworfen.
Wollte der Typograf/Grafiker jedoch z.B. OldStyle, also SmallCaps absetzen,
passten diese Zahlen natürlich nicht mehr. Also gab es einen neuen Schnitt,
der die Extension SC (SmallCaps) hatte. In diesem
Schnitt waren neben den Kapitälchen auch die passenden OldStyle Figures
enthalten. Diese werden auch Mediäval-Ziffern genannt und hatten im
Gegensatz zu den erstgenannten Ober- und Unterlängen und passten sich so
vorzüglich in Fliesstexte ein.
Außerdem enthalten waren die Inferior- und Superior-Zahlen für Bruchsätze.
War nur noch das Problem, den ’slash’ mit dem
’fraction’ Glyph zu ersetzen, da das SLASH nur für Buchstaben, nicht aber für Zahlen
vorgesehen war.
In weiteren s.g. Expertsätzen gab es desweiteren .nummerator und
.denominator Sätze, auch Tabellenzahlen mit gleichen Laufweite für
Tabellensätze. Es waren aber nur sehr, sehr wenige Schriften derartig gut
ausgebaut…
In OpenType besteht nun die Möglichkeit, diese vielen unterschiedlichen
Schnitte in einer einzigen Schrift zu vereinen und durch s.g. features
(Merkmal, Bestandteil) abrufbar zu machen. Du hast ja ein feature für die
OldStyleNummern (onum) hier zitiert.
Das Procedere ist dafür immer das Gleiche: Es bringt nichts, wenn man die
gleichen Glyphen (Buchstaben) in unterschiedlichen Klassen immer wieder
gleich referenziert. Das hast du, wie ich sehen kann, auch schon richtig
gemacht.
Wenn man also im späteren Dokument OsF erzeugen möchte, müssen natürlich
diese OsF im Font enthalten sein. Ebenso die Figures.tab (Tabellen-Zahlen),
die figures.titling, die figures.nummerator (Bruch-Zähler),
figures.denominator (Bruch-Nenner) und die vielen anderen Möglichkeiten,
die ich hier gar nicht aufzählen möchte…
Zu beachten ist außerdem, dass die OsF natürlich wieder bestimmten
Gesetzmäßigkeiten gehorchen, wie/wo sie angeordnet sind, wie groß und
welche Ober- bzw. Unterlänge hat. Das setze ich aber einfach mal als Wissen
deinerseits voraus. Ansonsten einfach mal einen OTF Pro Font anschauen, der diese extensiven Zahlen
beinhaltet.
Also weiter. Du hast also alle Zahlen, die du später in deinem Font
verwenden möchtest, erstellt. Jetzt müssen eigentlich nur noch die
entsprechenden Klassen gebildet werden (FL ->
Collection/Classes Panel), indem man per Drag’n Drop die
entsprechenden Buchstaben/Zahlen in das Panel zieht, die Klasse
(wiedererkennbar) benennt und dann in bekannter Manier (s.o.) im OpenType
Panel referenziert.
Klingt schwieriger als es ist…
Die features, die nun per entsprechenden Befehlen (siehe Adobe/Microsoft OTF-Spezifikation)
eingebunden werden, referenzieren nur diese Klassen, die wie oben
geschrieben so komfortabel in FL erzeugt wurden.
Dass dich die Unübersichtlichkeit irritiert hat liegt m.E. nur daran, dass
du die Effizienz dieser Vorgehensweise noch nicht begriffen hast –
was diese features eigentlich machen und können…
Programmierer sind ja eigentlich ein »faules Volk«, die sich gerne viel
Arbeit ersparen wollen. Statt also mehrmals etwas einzutragen (und dabei
evtl. Fehler zu machen) schaffen sie lieber eine Klasse, die sie später nur
referenzieren. Bei Änderungen brauchen auch nur diese Klassen geändert zu
werden. So auch bei den features in OpenType.
Nehmen wir also an, du möchtest die ’normalen Zahlen’ durch OsF
(Mediäval) ersetzen, dann heißt das feature onum. Das feature schaut
dann wie folgt aus:
classes (vorher erstellt und im unteren Fenster des OpenType Panels
eingetragen):
code:
@FIG_TAB_LINING = [zero one two three four five six seven eight
nine];
@FIG_TAB_OLDSTYLE = [zero.taboldstyle one.taboldstyle
two.taboldstyle three.taboldstyle four.taboldstyle five.taboldstyle
six.taboldstyle seven.taboldstyle eight.taboldstyle nine.taboldstyle];
feature onum {
# changes to oldstyle figures
sub @FIG_TAB_LINING by @FIG_TAB_OLDSTYLE;
} onum;
Wie du sehen kannst, ganz einfach. Die Anweisung lautet übersetzt: Ersetze
die normalen Zahlen (@FIG_TAB_LINING) durch die
Mediäval-Version (@FIG_TAB_OLDSTYLE). Der komplette
Code in meinem feature:
code: feature onum {
# changes to oldstyle figures
sub @FIG_TAB_LINING by @FIG_TAB_OLDSTYLE;
sub @FIG_FIT_LINING by @FIG_FIT_OLDSTYLE;
sub @CURRENCY_LINING by
@CURRENCY_TAB_OLDSTYLE;
sub [numbersign percent perthousand] by [numbersign.taboldstyle
percent.oldstyle perthousand.oldstyle];
} onum;
Also weiter die Tabellenzahlen, die Währungszeichen, Prozent und
Tausenderzeichen entsprechend ersetzen. Das von dir gepostete feature ist
noch etwas ausführlicher, das Verfahren bleibt das Gleiche…
Für die konkrete Verwendung in InDesign und zukünftigen Applikationen (die
OTF unterstützen) meldet sich vielleicht ein
User, der dazu mehr sagen kann.
[Editiert am 1-11-2002 von preusss] |
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preusss
Administrator   Beiträge: 810 Registriert: 9.6.2002 Status: Offline
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erstellt am: 1.11.2002 um 00:44 |
Hallo Jacob,
ich habe unter
http://www.typeforum.de/modules.php?op=modload&name=Downloads&file=index&re
q=getit&lid=48 eine Demo-Datei (Adobe Garamond Pro Regular) zum
Download abgelegt. Sie enthält eine FontLab Datei und die entsprechenden
features in kommentierter, lesbarer Form.
Man kann/soll anhand dieser Datei den Einsatz der features studieren
können.
Ich hoffe dir (und allen anderen Interessierten) damit etwas geholfen zu
haben…
grusss vom preusss |
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Andreas
Administrator   Beiträge: 282 Registriert: 1.9.2002 Status: Offline
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erstellt am: 1.11.2002 um 18:09 |
Hallo Jakob,
eigentlich hat preusss Ingo schon alles nötige dir an die Hand gegeben um
diese Sache zu meistern. Ich will nur noch alle nötigen Features erwähnen,
die mit den genannten InDesign Menu interagieren.
Lining=Versalziffer
Old Style=Mediävalziffern
Proportional Figures=Nummern mit unterschielicher Weite – für
Brottext
Tabular Figures=monospaced also gleiche Abstände zb. für Tabellensatz
(bei neueren Schriften sind die Standartzahlen meist monospaced versal)
onum { # Old Style Numerals
lining -> old style
lnum { # Lining Figures
old style -> lining
pnum{ # Proportional Figures
lining tabular -> lining
old style tabular -> old style
tnum{ # Tabular Figures
lining -> lining tabular
old style -> old style tabuler
Wenn alle diese Features richtig engestellt sind sollte auch in InDesign
alles so klappen wie erwartet.
In richtigem Code kann so etwas so ausschauen:
feature onum{
sub @class_num by @class_numold;
} onum;
feature lnum{
sub @class_numold by @class_num;
} lnum;
feature pnum{
sub @class_numtab by @class_num;
sub @class_numoldtab by @class_numold;
} pnum;
feature tnum{
sub @class_num by @class_numtab;
sub @class_numold by @class_numoldtab;
} tnum; |
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jakob
Newbie   Beiträge: 4 Registriert: 31.10.2002 Status: Offline
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erstellt am: 2.11.2002 um 10:27 |
Vielen Dank für die überaus ausführlichen Antworten!
Ja, ich habe das mehr oder weniger so gemacht, auch mit Classes, allerdings
mit anderen Namen aber das ist nicht wichtig. Es funktioniert auch Anfangs habe ich
allerdings nur die standard ziffern erstetzt mit der jeweilige OsF, LF oder TF ziffern.
Irgendwann wüsste ich nicht was ich da machen soll mit dem OSF+TF Variante. Nach
nochmaliges Studieren der Adobe Beispiel (danke Ingo) habe ich es jetzt wie
folgt. Es ist aber nicht ganz gleich wie der Beispiel von Andreas was die
onum und lnum betreffen:
code: feature onum{ # Old Style
Numerals
sub @figs_prop_lf by @figs_prop_osf;
sub @figs_tab_lf by @figs_tab_osf;
} onum;
feature lnum{ # Lining Figures
sub @figs_prop_osf by @figs_prop_lf;
sub @figs_tab_osf by @figs_tab_lf;
} lnum;
feature pnum{ # Proportional Figures
sub @figs_tab_osf by @figs_prop_osf;
sub @figs_tab_lf by @figs_prop_lf;
} pnum;
feature tnum{ # Tabular Figures
sub @figs_prop_osf by @figs_tab_osf;
sub @figs_prop_lf by @figs_tab_lf;
} tnum;
mit Classes wie folgt:
code: @figs_prop_lf =
[zero.prop.lf one.prop.lf two.prop.lf three.prop.lf four.prop.lf
five.prop.lf six.prop.lf seven.prop.lf eight.prop.lf nine.prop.lf];
@figs_prop_osf = [zero one two three four five six seven eight nine];
@figs_tab_lf = [zero.tab.lf one.tab.lf two.tab.lf three.tab.lf four.tab.lf
five.tab.lf six.tab.lf seven.tab.lf eight.tab.lf nine.tab.lf];
@figs_tab_osf = [zero.tab.osf one.tab.osf two.tab.osf three.tab.osf
four.tab.osf five.tab.osf six.tab.osf seven.tab.osf eight.tab.osf
nine.tab.osf];
Ich vermute deshalb, dass die InDesign OpenType Befehle zwei Features
kombiniert aufrüfen:
Versalziffern für Tabellen -> lnum + tnum
Proportionale Mediävalziffern -> onum +pnum
Proportionale Versalziffern -> lnum + pnum
Mediävalziffern für Tabellen -> onum + tnum
Standardzahlenformat -> alle aus
Ich weiß nicht ob das richtig ist, aber es scheint mir logisch?
Danke für die Hilfe
jakob |
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Dunne86
Newbie   Beiträge: 3 Registriert: 23.3.2010 Status: Offline
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erstellt am: 24.3.2010 um 12:16 |
Hi Leute,
ich sitze gerade auch vor einem neuen Font und bin nun bei den
Mediävalziffern angelangt! Naja eher gesagt möchte ich mehr über den Umgang
in Fontlab erfahren und habe hier dann den folgenden link entdeckt!
http://www.typeforum.de/modules.php?op=modload&name=Downloa
ds&file=index&re q=getit&lid=48
Es soll eine Demodatei sein ! Das würde mir natürlich super
weiterhelfen?
Leider funktioniert der link nicht mehr! Gibt es diese Datei noch oder eine
ähnliche?
Ich würde mich sehr freuen  |
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preusss
Administrator   Beiträge: 810 Registriert: 9.6.2002 Status: Offline
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erstellt am: 24.3.2010 um 14:20 |
Was für eine Demo-Datei soll das sein? Sage mir, wie du auf den Link
gekommen bist und ich kann dir vielleicht die Datei zusenden, wenn ich sie
noch habe. Kann sein, dass wir die Datei aus rechtlichen Gründen aus dem
Downloadbereich nehmen mussten… Aber du kannst hier natürlich auch
deine Frage stellen. Vielleicht geht sie ja auch hier zu beantworten.
preusss
-- Wer meint, er verstehe was von Schrift, weil er es ja lesen könne, irrt
sich gar sehr. (Jan Tschichold) |
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Dunne86
Newbie   Beiträge: 3 Registriert: 23.3.2010 Status: Offline
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erstellt am: 25.3.2010 um 20:59 |
Hallo,
es handelt sich um deine Antwort vom 1/11/2002 um 00:44 in diesem Chat! Ich
weiß das ist schon lange her aber vielleicht gibt es sie noch
Eine Frage habe ich gar nicht wirklich! Ich erlerne fontlab und bin
neugierig auf alles neue! Da ich wie schon gesagt mir alles selbst aneigne
wär eine solche Datei natürlich wunderbar!
Grüße
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preusss
Administrator   Beiträge: 810 Registriert: 9.6.2002 Status: Offline
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erstellt am: 26.3.2010 um 23:36 |
Diese Datei wurde aus rechtlichen Gründen entfernt. Wenn du dich intensiv
mit der Materie befassen willst, melde dich (kostenlos) bei GTF an (http://www.germantype.com/cms/front_content.php?idcat=80) und lade dir die dort angebotenen Dateien auf deinen Rechner. Teste
ausgiebig, nachdem du alles mit einem Backup gesichert hast. Und wenn
Fragen kommen, kanst du sie hier gerne stellen :-)
grusss vom preusss
-- Wer meint, er verstehe was von Schrift, weil er es ja lesen könne, irrt
sich gar sehr. (Jan Tschichold) |
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Dunne86
Newbie   Beiträge: 3 Registriert: 23.3.2010 Status: Offline
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erstellt am: 26.3.2010 um 23:48 |
Hallo,
ist ja der hammer! Vielen dank Ich werd mich
melden  |
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