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Zitate
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Kalligrafisches Tun sensibilisiert für das Detail, macht empfindsam für das Unspektakuläre, hinterlässt einmalige Spuren. Ich versuche, diese Erfahrung weiterzugeben… --- Hans-Jürgen Willuhn
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Andreas Stötzner hat bei MyFonts seine neue serifenlose Schriftfamilie »Lapidaria« herausgebracht. Er beschreibt sie als »geometrisch mit humanem Antlitz«; es ist eine kühl anmutende Schrift mit geometrischer Anmutung, die jedoch nicht konstruktivistisch daherkommt. Vorbilder waren vielmehr die römische Kapitalis und die venezianische Renaissance-Antiqua, an welche Form und Proportionen der Gemeinen angelehnt sind. Wer nach wie vor gerne Schriften wie Futura oder Gill einsetzt und gelegentlich vergebens nach Alternativen zu diesen Dauerbrennern gesucht hat, für den könnte die Lapidaria eine Alternative werden. Sie ergibt ein luftiges, ruhiges Satzbild bei längeren Texten, ihre besonderen Reize entfaltet sie aber wohl eher im Auszeichnungssatz.
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Die Schrift Andron erfreut sich zunehmender Wertschätzung und Anwendung vor allem im geisteswissenschaftlichen Werksatz. Gleichwohl sind die nicht gerade geringen Lizenzkosten noch immer für viele ein Hinderungsgrund sind, sich für die Andron zu entscheiden.
Um den Einstieg zu erleichtern gibt es jetzt ein neues Andron-Finanzierungsmodell: den Ratenkauf für Andron-Lizenzen. So kann man beispielsweise als Einzelnutzer das komplette Andron-Mega-Paket schon ab € 89,– Anzahlung erwerben, als Student sogar schon ab € 45,–. Hohe Zeit also, dem eigenen Professor zu zeigen, wie gepflegter Schriftsatz aussieht … ;-)
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Passend zur hier bereits vorgestellten GTF Schrift SECCA hat Andreas Seidel (astype.de) nun noch eine 100% kompatible Schrift geschaffen: die SECCA ART. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass bei einigen Buchstaben leichte Schwünge und Kurven statt der Geraden eingebaut wurden (siehe Abbildung). So lässt sich mühelos in (auch bereits mit der SECCA formatierten) Texten auf genial einfache ART eine völlig neue Wirkung und Expressivität erreichen.
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Line44, der Neuzugang in der Fontschmiede, ist eine Font-Familie mit vier Stilen von Michel M., der mit diesem Entwurf an die frühen Graffiti erinnern will.
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Dodgy Ultra ist ein kantiger Font für Headlines und Eye-Catcher. Die Buchstabenformen sind stark vereinfacht und eckig und erzeugen Texte mit ausgeprägter Bandwirkung. Ideal für Wortblöcke wie Banner, bei denen es auf geschlossene Formen ankommt. Dodgy im Stil Ultra ist ein Open Type Font mit umfangreicher Zeichenbelegung für die europäischen Sprachen.
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Selten macht sich der Benutzer von Wörterbüchern Gedanken um die Gestaltung dessen, was er da gerade in der Hand hält - wenn er seine Informationen nicht sowieso digital präsentiert bekommt. Wichtig ist für ihn nur, dass er das Gesuchte schnell findet und bestenfalls übersichtlich aufbereitete Zusatzinformationen bekommt. Und obwohl in den bekannten gelben Wörterbüchern von Langenscheidt schon seit langem die Stichwörter blau hervorgehoben werden, hatte sich seit mehr als 10 Jahren nichts an der grundsätzlichen Gestaltung geändert.
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Monumental ist ein Versalfont, bei dem sich Groß- und Kleinbuchstaben allein in der Breite unterscheiden. Daraus entstehen Spielmöglichkeiten, Groß- und Kleinbuchstaben innerhalb des Satzbaus zu mischen und geeignete Kombinationen herzustellen. Diese Schrift entstand während eines typografischen Projekts und liegt nun als OpenType-Font in zwei Stilen vor.
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Funtype - ein netter Font (OpenType) für den täglichen Schreibkram vom Fontschmied Frank Baranowski. Funtypes Design macht dort weiter, wo Microsofts »Comic Sans« aufgehört hat, sich um ein gepflegtes Aussehen zu kümmern. Funtype möchte nichts anderes sein, als eine Schrift für jeden persönlichen und täglichen Anlass. Deshalb bieten wir diesen Font für unschlagbare 9,98 € an.
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Herr Stötzner (signographie.de) teilte soeben mit, dass ihm auf Anfrage bei/von Microsoft Corp. und Ascender Corp. versichert wurde, ab Windows 7 auf dem bekannten Codepoint 1E9E in allen wichtigen Systemschriften (Arial, Courier New, Times New Roman, Segoe UI, Tahoma, Verdana und Microsoft Sans) mit dem versalen Eszett zu versehen.
Bleibt uns nur zu gratulieren und den Text auf Signographie.de in ganzer Länge zu lesen. Dort auch eine erste Abbildung zu den Microsoft-Schriften, die mir persönlich das Blut in den Adern gefrieren lässt. Also:
Eine dicke Bitte an alle: Schaut es euch an und sendet eure qualifizierten Vorschläge schnellstens an Ascender Corp., damit nicht DIESE furchtbaren und dilettantischen Glyphen in die Systemschriften Eingang finden. Es wäre sehr traurig und auf absehbare Zeit das falscheste Vorbild für diesen Buchstaben, um den wir alle hier so lange gerungen haben...
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 +vier – ein zeitgenössischer, geometrischer Display Font mit der Verbindung zum klassischen Handwerk des Schriftschreibens.
Die konstukive Grundlage ist ein Quadrat mit abgerundeten Ecken auf zwei Seiten. Die daraus entwickelten Zeichen erhielten durchgängig eine »optische Korrektur«: Striche an der Grundlinie sind leicht fetter als die Grundstriche, vertikale Striche etwas leichter als horizontale Striche, Abschlüsse am Zeichenrand sind auf eine optische Mitte gebracht.
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