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Zitate
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wer es mit kommunikation zu tun hat muß auf kunst verzichten. --- Otl Aicher
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Jeder, der Weiß oder Rößler oder Nußbaum heißt, kennt das Problem: der eigne Name ist nicht einwandfrei in Großbuchstaben-Schreibweise umsetzbar wie andere Wörter, weil das ß nicht als Großbuchstabe existiert. Wirklich nicht? Bis heute ist kaum bekannt, daß es ein »großes Eszett« eigentlich schon seit 128 Jahren gibt, es hat sich bislang nur nicht allgemein durchgesetzt. Doch gerade in jüngster Zeit sehen wir vielfach auf Personaldokumenten oder Ladenbeschriftungen: STRAßE, GROßMARKT u.s.w.
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Dieser typografische Zyklus von Frank Baranowski stellt Zitate der Bibel als Graffiti dar. Die Verbindung erscheint zunächst ungewöhnlich: die Worte der Bibel sind mehr als zweitausend Jahre alt und stehen in einem völlig anderen Zusammenhang als moderne Graffiti. Jedoch sind die Stilmittel des Graffiti ausgezeichnet geeignet, Botschaften sichtbar zu machen. So ist der Satz »Du sollst nicht töten« zwar allgemein geläufig, aber als typografisch sichtbares Gebot zieht er die Aufmerksamkeit auf sich.
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 Der frühe Vogel fängt den Wurm bzw. der frühe spatium-Besteller spart Geld! Nach diesem Motto bietet |||||| spatium – Magazin für Typografie für alle Besteller der neusten spatium Ausgabe »Hamburgefonts« einen Subskriptionspreis an. Alle Bestellungen bis zum 17. Oktober erhalten »Hamburgefonts« für 12 statt 15 Euro. Um in den Genuß des Frühbucherrabatt zu kommen, sollte die Überweisung bis einschließlich zum 24. Oktober eingegangen sein.
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Kennen sie Schmid? Nein, Nicht unseren Harald... Halt! Auch nicht verwechseln mit Helmut Schmidt, dem rauchenden Alt-Bundeskanzler aus dem Norden. Wenn man hier eine Frage stellt, dann geht es um Schrift. Oder mindestens um Typografie.
Also: Wer ist Helmut Schmid...?
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Auch in diesem Jahr veranstaltet die Gesellschaft zu Förderung der Druckkunst Leipzig e.V. die legendären TypoTage. Das Programm steht noch nicht endgültig fest, die Redner im Einzelnen ebenfalls noch nicht - aber der Termin: 07. - 09. Juli 2006. Man darf davon ausgehen, daß Prof. Rayan Abdullah mit Unterstützung des Vereines wieder einige Bonbons zu bieten hat...
Man kann sich auf der neu erstellten Website anmelden und hin und wieder vorbei schauen, denn dort werden die genauen Themen zuerst veröffentlicht. Während die TypoTage 2005 hauptsächlich das Schriftschaffen und die typographischen Meilensteine der DDR-Gestalter zum Thema hatte (Made in DDR), lautet das Thema der Veranstaltung dieses Jahr: »Made in Germany«. Man bewegt sich also langsam nach Westen...
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Beliebt und immer wieder nachgefragt: Linklisten zu Designern und Foundries. Hier meine persönliche: ohne Anspruch auf Vollständigkeit und/oder korrektes Funktionieren...
Also: Bookmarken. Ausdrucken. Abheften.
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Wir alle kennen und lieben das Magazin Encore. Nicht erst seit dem wirklich guten Beitrag zu Albert-Jan Pool's Schrift DIN. Encore ist ein Flash-Online-Magazin zum Thema Design und Kunst, welches bereits in 19 Ausgaben vorliegt.
Nun veranstaltet das Magazine einen »Handmade Typography« Wettbewerb...
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Die Rotis wird in diesem Jahr volljährig – Grund genug zurückzublicken, als auch nach vorne. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch an unserem Projekt beteiligen würdet und die Diskussion über eine der meist umstrittensten Schriften konstruktiv fortführen würdet.
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Versuch einer Begriffsklärung von Herbert E. Brekle
Dieser Artikel wurde dem typeFORUM von Prof. Brekle mit freundlicher Empfehlung bereit gestellt, nachdem er bereits im Jahrbuch 1997 der Gutenberg-Gesellschaft veröffentlicht wurde. Er befasst sich mit dem Versuch einer Begriffserklärung: WAS ist typographisch; Seit WANN kann man von definitiv typographischen Werken sprechen. WO ist die Abgrenzung... Wir danken Herrn Brekle für die Genehmigung, diesen informativen und wichtigen Artikel bei uns veröffentlichen zu dürfen.
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Ich möchte Sie hiermit gerne auf ein interessantes Typografie Forum aufmerksam machen, das am 19. und 20. Januar 2006 an der FH Dortmund stattfindet.
Zwei Tage lang werden konspirative Gedanken zu den verschiedenen Aspekten der Typografie ausgetauscht. Das allumfassende Thema der Veranstaltung ist die Leidenschaft zu den Buchstaben, die Arbeit an und mit Schrift. Was fasziniert an Schrift? Gibt es eine persönliche Liebschaft zu den Zeichen? Wie sieht der kreative Umgang mit ihnen aus?
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