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--- Erik Spiekermann

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WebFont: WOFF - ein neues Schriftformat für das Web?
Gepostet von: Ingo Preuß am Montag, 02. November 2009
Habe gerade bei mactechnews den sehr interessanten Hinweis gefunden, dass mit der Veröffentlichung von Firefox 3.6 auch ein neues Schriftformat für das Web eingeführt werden soll.

Es heißt dort:
»Das unter dem Namen Web Open Font Format (WOFF) entwickelte Format ist grundsätzlich nur ein Container, welcher andere Schriftformate in komprimierter Form aufnimmt und mit Meta-Daten versieht. Als Schriftformate werden TrueType und OpenType unterstützt, die letztendlich vom Browser zur Darstellung aus WOFF entpackt werden. WOFF wurde von den Schrift-Designern Erik van Blokland und Tal Leming und dem Mozilla-Entwickler Jonathan Kew entwickelt und soll sich laut eigenen Angaben einer recht großen Unterstützung durch Schrift-Designer erfreuen. Mozilla selbst räumt ein, dass die Komprimierung der Schrift auch auf herkömmlichem Wege direkt über HTTP erreicht werden könnte. Allerdings führt dies im Gegensatz zum WOFF-Format zu einem gewissen Konfigurationsaufwand und lässt sich daher nicht immer bewerkstelligen. Die Unterstützung von Meta-Daten in WOFF ermöglicht zudem die Hinterlegung von Informationen zur Quelle und Verwendung der Schrift. Ein DRM-System soll mit WOFF allerdings nicht möglich sein.«

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Sammelsurium: decodeunicode – Basic Multilingual Plane (BMP) Plakat
Gepostet von: Ingo Preuß am Mittwoch, 14. März 2007
decodeunicode.orgAlle heute auf dem Computer verfügbaren Zeichensysteme auf einem Plakat. Die zweite Auflage des mehrfach preisgekrönten Plakates wurde mit 2.000 neuen Zeichen auf Unicode 5.0 aktualisiert. Damit finden sich nun genau 51.980 Zeichen auf zwei Quadratmetern.

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Sammelsurium: Studie zur Qualität der Free-/Shareware-Fonts
Gepostet von: MiCHi am Donnerstag, 11. Mai 2006
Eine Studie von Ascender Corporation analysierte die Qualität von »Free/Shareware Web Fonts«. Von den 4572 geprüften Schriften erfüllten 4385 (95.9%) eine oder mehrere der sechs Kriterien nicht.

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Historisches: Holzlettern-Manufaktur Hamburg
Gepostet von: Ingo Preuss am Freitag, 24. Juni 2005
Liebes typeforum-Team,
ich habe gerade am Fachbereich Gestaltung an der HAW Hamburg meine Abschlussarbeit fertiggestellt und würde Euch mein Projekt gerne vorstellen:

Ich habe für und mit dem Museum der Arbeit in Hamburg die letzte noch existierende Holzlettern Manufaktur Deutschlands wieder in Betrieb genommen und dies zum Thema meiner Abschlussarbeit gemacht. Die Sammlung besteht aus einer Holzletternfräse der Firma Klingspor von ca. 1920 und 79 Originalschablonen der wichtigsten deutschen Schriftgiessereien und wird in Form einer Schauwerkstatt in der Abteilung Grafisches Gewerbe im Museum der Arbeit ausgestellt und betrieben. Die Sammlung ist ein kulturhistorischer und typografiegeschichtlicher Schatz, da sie die deutsche Plakatschriftgeschichte nahezu vollständig widerspiegelt.

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Meinungen: Schreibmaschine mit FRAKTUR-Schrift?
Gepostet von: Ingo Preuss am Montag, 28. Februar 2005
Herr Trautmann von der »Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst e.V.« fragte mich in einer privaten Mail an, ob ich ihm weiterhelfen könne. Er sucht für das Druckkunst-Museum Leipzig eine mechanische Schreibmaschine, die mit FRAKTUR-Schrift ausgestattet ist. Daß es soetwas geben müsse leitet er von einigen Dokumenten ab, die ihm vorliegen und die ganz offensichtlich in Fraktur getippt wurden...

Hat jemand von so einer Schreibmaschine mal etwas gehört?
Weiß jemand, wie man an ein solches Objekt kommen könnte?
Informationen zu Herstellern?

Hinweise bitte an mich oder direkt an Herrn Trautmann (jcmtraut AT aol DOT com).

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Typo: Unicode 'entziffert'
Gepostet von: Ingo Preuss am Mittwoch, 20. Oktober 2004
Schreiben ist codieren. Lesen ist decodieren...

Es ist schon ein riesiges Projekt, das sich Professor Johannes Bergerhausen und der Studiengang Design an der Fachhochschule Mainz aufgeladen haben. Die Idee zum Projekt »decodeunicode« ist eingängig und natürlich auch simpel: Was bedeuten die Zeichen, die wir täglich benutzen. Wo kommen sie her und wo werden sie verwendet. Unicode als Blackbox kann (und soll) diese Fragen natürlich nicht beantworten, umso wichtiger ist decodeunicode...

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ATypI Type Tech Forum & FontLab workshop, 29-30.9.2004, Prag
Gepostet von: twardoch am Dienstag, 13. Juli 2004

ATypI und Fontlab Ltd. laden zum ATypI Type Tech Forum & FontLab workshop, einem 2-tägigen Seminar, welches unmittelbar vor der ATypI Prague 2004-Konferenz, also am 29-30. September 2004 in Prag stattfinden wird.

Das Seminar setzt sich aus zwei Reihen von parallel stattfinden Vorträgen und Workshops zum Thema Schriftentechnologie zusammen. Besonders ausführlich werden aktuelle Themen wie Unicode und OpenType behandelt, in praktisch orientierten Workshops werden FontLab-Kenntnisse vermittelt. Die Teilnahme an dem Seminar kostet 100 USD.

Ein ausführliches Programm des Seminars ist unter http://www.atypi.org/08_Prague/30_program/30_other_events/10_typetech/ einzusehen.

Adam Twardoch
scripting products & marketing manager, Fontlab Ltd.
program committee, ATypI Prague 2004



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Unicode-Referenzschriften
Gepostet von: Ingo Preuss am Samstag, 30. November 2003
Wer multilinguale Schriften erstellen möchte oder einfach nur Interesse daran hat, wie eine Unicode-Schrift mit den entsprechenden Tabellen (z.B. von Basic Latin bis Extended Latin-B) ausschaut, muß lange suchen, bevor er fündig wird. Meist haben die gefunden Fonts nur Teilsätze oder sind nicht kostenlos. Das typeFORUM hat entsprechend recherchiert und möchte euch hier nun die Ergebnisse mitteilen.

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Typo: Die Schriftlinie
Gepostet von: Ingo Preuss am Samstag, 23. November 2003
Die Schriftlinie ist die Standlinie der Versalien und Kleinbuchstaben. Der Raum über der Schrift- oder Standlinie ist für Mittelhöhen, Oberlängen und Akzente, der Raum darunter für die Unterlängen vorgesehen. In einigen Ländern gibt es dafür verpflichtende Festlegungen oder Standards für die Schriftlinie. Bei vielen Schriftgießereien jedoch wird das x genau in die Mitte des Kegels gestellt, so daß für Ober- und Unterlängen derselbe Raum bleibt.

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Sammelsurium: Unicode - Alle Schriften der Welt
Gepostet von: Ingo Preuss am Sonntag, 18. Oktober 2003
Der Unicode-Standard wurde stark überarbeitet
Computer haben Mühe mit dem ABC, sie können Buchstaben nur als Zahlen verarbeiten. In Hunderten von verschiedenen Tabellen werden die Alphabete der Welt unterschiedlich abgebildet. Das bekannteste dieser Schriftbeschreibungssysteme ist der American Standard Code for Information Interchange (ASCII). Mit Unicode sollen erstmals alle Alphabete der Welt in einer einzigen Datenstruktur Platz finden. Der Unicode-Standard wurde dieses Jahr in der Version 4.0 stark überarbeitet.

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