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Zitate
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Wer das Woherkommen nicht ergründet, findet im Wohingehen keinen Halt. Typographie sucht nicht nach allem, was noch möglich ist, sondern fragt nach dem, was nötig ist. --- Kurt Weidemann
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Pünktlich zum 01. Januar 2011 wurde das typeFORUM geschlossen und es können keine neuen Beiträge mehr verfasst werden. Jedoch wird es noch eine Weile vor der endgültigen Schließung als Archiv offen gehalten, damit man ältere Beiträge noch einmal durchlesen oder ausdrucken kann. Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die dieses Forum seit 2001 aktiv unterstützt haben und würden uns freuen, wenn unser Ziel - Schriftgestaltern eine Plattform des Austausches und Informationen zu bieten - erreicht worden ist. Wenn Interesse an weiterem Austausch besteht, möchten wir allen Interessierten das sehr lebendige und aktive Forum von Typografie.info empfehlen...
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Besonders für all jene gedacht, die an funktionierendem Wayfinding, Stadt- und letztlich Kommunikations-Design Interesse haben. Die tgm veranstaltet diesen Vortrag am Dienstag, den 7. Dezember 2010 ab 19:30 im Gasteig München. Bestimmt ein sehr lohnenswertes Ziel in der vorweihnachtlichen Betriebsamkeit...
Sie kennen das? Dieses Suchen in fremden Städten nach dem eigenen Standort auf großen Übersichtstafeln … der zumeist mit rotem Punkt gekennzeichnet ist, abgewetzt vom vielfachen Befingern: YOU ARE HERE. In London haben Tim Fendley und seine Kollegen eine ganz einfache Möglichkeit gefunden, den eigenen Standpunkt im Straßengewirr schneller auffindbar zu machen und zugleich eine durchaus relevante zusätzliche Information zu ver_mitte_ln: Sie ziehen einfach einen Kreis um den roten Punkt, der uns bedeutet, was wir von dort aus in 15 Minuten zu Fuß erreichen können.
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Die 17. Leipziger Typotage finden am Samstag, 28. Mai 2011, unter dem Thema „Schrift und Typografie in der zeitgenössischen Kunst“ im Museum für Druckkunst Leipzig statt. Erstmals stehen die Typotage damit in Zusammenhang mit einer gleichnamigen Sonderausstellung im Museum für Druckkunst, die vom 8. Mai bis 17. Juli 2011 gezeigt wird.
Typotage und Ausstellung verfolgen das Ziel, einer größeren Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu führen, wie allgegenwärtig Schrift im Alltag ist und damit unsere Wahrnehmung prägt. Schrift und Typografie zudem einmal aus dem Blickwinkel der Kunst zu betrachten, öffnet neue Sichtweisen auf das Thema, für Laien ebenso wie für Kunstkenner und Fachleute aus gestalterischen Berufen.
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Wbfntdy?
Gepostet von: MiCHi am Dienstag, 24. August 2010 |
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Was passiert, wenn man einige der führende Köpfe zum Thema Webfonts zusammen bringt?
Die Typographische Gesellschaft München e.V. will es wissen und veranstaltet am Samstag, den 13.11.2010 das weltweit erste Symposium, das ausschließlich dieses Thema behandelt: Der Webfontday 2010 (kurz: #wbfntdy) bringt Webdesigner, Schriftgestalter und Distributoren zusammen und will mit ihnen herausfinden, wie die Zukunft der typografischen Gestaltung im Web aussehen könnte. Die Teilnehmer erfahren in verschiedenen Vorträgen aktuelle und künftige Trends zu Technik, Gestaltung und Lizenzierung von Webfonts.
Richtig interessant macht diese Veranstaltung für mich vor allem die bunte Mischung der Referenten und Themen und die Tatsache, dass nicht ausschließlich Webdesigner, sondern vor allem auch namhafte Schriftgestalter und -Distributoren zu Wort kommen.
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Berlin, 17. April 2010: Veer, die bekannte Website für zeitgemäße Fotos, Illustrationen und Schriften, lobt in Zusammenarbeit mit den European Design Awards einen neuen Wettbewerb aus. Unter dem Motto „Get Citified“ können Designer ihre Städte-Visionen entwickeln und Grafiktabletts von Wacom gewinnen. Veer stellt Kreativen eine inspiriende Auswahl an Fotos, Illustrationen und Schriften zur Verfügung, die sie für die visuelle Umsetzung ihrer Ideen herunterladen und verwenden können.
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„Eine neue Ära in Druck und Typografie“ Druckkunst - quo vadis? Digitale Medien gewinnen im Alltag und in der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Welcher Platz bleibt den klassischen Printerzeugnissen in einer von Bits und Bytes bestimmten Zukunft? Am 8. Mai 2010 lädt die Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst wieder zu den Leipziger Typotagen. Das Thema in diesem Jahr lautet »Druckkunst 2.0«. Fachleute aus der Druck- und Gestaltungsbranche sowie Studenten und Interessierte diskutieren dabei im Museum für Druckkunst Leipzig aktuelle und zukünftige Entwicklungen.
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Mit MyFonts.de geht das deutschsprachige Portal bzw. Blog zu MyFonts.com online. Das Portal erleichtert den Einstieg in die englische Mutterseite. Unter der Leitung von Jan Middendorp werden fundierte und interessante Artikel zum Thema Schrift erscheinen. Insbesondere Schriften, Designer und Phänomene aus dem deutschen Sprachraum werden betrachtet.
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Wie bringt man Schrift ins Gespräch, als Lebensmittel und Weltprojekt, als Kunstobjekt und Kulturgut, und stellt dabei den Alphabetismus auch mal in Frage oder auf den Kopf? Wie bringt man das eigenwillige, manche sagen spröde Thema Schrift dem „normalen“ Menschen näher?
Die Typographische Gesellschaft München (tgm) versucht es mit einem besonderen Projekt, einem Magazin für alphabete Kultur mit dem sonderbaren Namen „ESCEHAERIEFTE“. Dieses Magazin sollte innerhalb eines Profiworkshops entstehen.
Jetzt ist das Heft endlich fertig gedruckt! Die Release-Party findet kommenden Freitag, den 17. Juli 2009, im Literatur Moths in der Rumfordstraße 48, 80469 München statt.
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Die Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER lädt als Kooperationspartner der tgm am 21. Juli zum 6. Münchner Typotag in die Hirschgartenallee ein. In diesem Jahr beschäftigt sich der Typotag mit der heutigen Rolle des Bauhaus – 90 Jahre nach Beginn der Erfolgsgeschichte.
»90 Jahre Bauhaus« war Anlass für die Vortragsreihe der Typographischen Gesellschaft München im Programmjahr 2008/2009 »Erfahrungshunger. Wirkstoff Bauhaus. Nebenwirkungen. Gegenmittel.« Der 6. Münchner Typotag bei KOCHAN & PARTNER bildet nun den Abschluss dieser Reihe mit Vorträgen von Uli Mayer-Johanssen, META-DESIGN, Hilla Neske, THE GROUP, Elly Plass und Henning Otto, EIGA, Eva Rucki, TROIKA art+design group – sowie Herbert Lechner, Peter Rea und Boris Kochan.
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Rolf Müller zählt zu den großen Vorbildern seines Genres. Gemeinsam mit Otl Aicher hat er den Olympischen Spielen 1972 ein Gesicht gegeben. High Quality, die Zeitschrift über das Gestalten, Drucken und das Gedruckte, verdankt ihm Konzept, Anspruch und Innovationskraft, eine Kraft, die bis in die heutige Zeit wirkt.
Seine Arbeiten spiegeln die persönliche Berufsdefinition von Rolf Müller wieder, der immer auf dreierlei Art und Weise tätig ist: als Zeichensetzer, Geschichtenerzähler und Systemgestalter. Jede dieser drei Tätigkeiten hat ihre eigenen Methoden und Bedingungen. Das verbindende Element ist die Neugier, für ihn die Voraussetzung für Kreativität und Biotop für Phantasie. Diese immerwährende Suche nach Neuem, nach besserem Wissen, nach der Alternative, nach Vorbildern, ist ein ständiges Reisen ohne festgelegte Route und ohne Ankunftsort und Ankunftszeit. Was er unterwegs entdeckt, ist ihm Inspirationsquelle: Fundstücke, die das Auge erfreuen und nachdenklich stimmen.
Anlässlich der Verleihung des Designpreises der Stadt München im Juli 2008 ist ein Querschnitt seines Oeuvres nun in der ersten Werkschau über Rolf Müller der Typographischen Gesellschft München (tgm) vom 12. Februar bis 8. März 2009 zu sehen. Die Vernissage findet am Donnerstag, dem 12. Februar 2009 um 19 Uhr statt, ein Werkstattgespräch mit Rolf Müller am 13. Februar 2009 um 19 Uhr.
Weitere Informationen unter www.tgm-online.de/tgm/veranstaltungen...
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