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Zitate
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Die Typografen (im weitesten Sinne) haben von jeher zur Avantgarde der Arbeiterbewegung gehört; ohne ihre Kenntnisse, ihre Kultur und ihre Solidarität wäre die rasche Ausbreitung neuer Ideen in der Arbeiterklasse des 19. Jahrhunderts gar nicht denkbar gewesen. --- Hans Magnus Enzensberger
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Die Schrift Andron erfreut sich zunehmender Wertschätzung und Anwendung vor allem im geisteswissenschaftlichen Werksatz. Gleichwohl sind die nicht gerade geringen Lizenzkosten noch immer für viele ein Hinderungsgrund sind, sich für die Andron zu entscheiden.
Um den Einstieg zu erleichtern gibt es jetzt ein neues Andron-Finanzierungsmodell: den Ratenkauf für Andron-Lizenzen. So kann man beispielsweise als Einzelnutzer das komplette Andron-Mega-Paket schon ab € 89,– Anzahlung erwerben, als Student sogar schon ab € 45,–. Hohe Zeit also, dem eigenen Professor zu zeigen, wie gepflegter Schriftsatz aussieht … ;-)
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Die kurz AFDKO genannte Programmsammlung ermöglicht das Erstellen, Konvertieren und Erweiteren von OpenType-Schriften. Nun werden auch native OpenType-TrueType-Fonts unterstützt, eine Konvertierung zu CFF/Postscript ist nicht mehr zwingend.
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Den kostenlosen Font gibt es jetzt auch als OpenType(TrueType)-Version. Manuell gehintet und mit ein paar Feature Codes versehen. Und damit der Font schnell ausprobiert werden kann, gibt es ein paar vorgefertigte Kacheln und eine Anleitung zur Benutzung des Fonts.
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Read Roberts gab in der OpenType-Mailliste die Neuerscheinung des lange erwarteten »Adobe Font Development Kit for Opentype Version 2 build 21« bekannt.
Nach ersten Tests konnten wir jedoch feststellen, daß etliche Veränderungen dieser Version nicht unbedingt vorteilhaft sind: Ein grafisches Inteface zum bedienen dieses mächtigen Werkzeuges fehlt nun völlig. Alle Befehle müssen blind an der Konsole eingeben; es gibt keine richtige Kontrolle und auch kein Protokoll bei auftretenden Problemen oder Fehlern. Mühsames Suchen nach dem Fehler ist also die Regel. Da dieses Werkzeug von nur drei Programmierern quasi in Freizeitarbeit erstellt worden und somit noch nicht ausreichend getestet wurde, ist es sehr wahrscheinich, daß weitere Updates bald folgen werden.
Das AFDKO ist eine Sammlung verschiedener Python-Werkzeuge, mit denen man aus beliebigen Postscript-Schriften (und einer Handvoll ASCII-Texten) hochwertige OpenType-Schriften erstellen kann.
Der vollte Text der News (englisch):
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UniView ist ein Unicode-Buchstaben-Projektor, der einzelne Buchstaben einer ausgewählten Codepage mit einer Schrift oder als Graphik im Browser anzeigt. Einzelne Buchstaben können ausgewählt werden und sämtliche Details werden angezeigt. Soweit nichts wirklich Neues, und dennoch...
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Unter MyFonts.com (wo jetzt auch seit kurzer Zeit nun endlich auch OpenType-Fonts geordert werden können) ist ein sehenswerter Überblick zu OpenType zu sehen. Adam Twardoch und Laurence Penney haben sehr anschaulich in diesen Infoseiten versucht, in das Thema einzuführen.
Gelungen, wie ich finde. Schöne Umsetzung...
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Die Linotype Library hat (nun endlich – wie alle anderen grossen Schrifthäuser auch) angefangen, die verfügbaren Schriften auf OpenType umzustellen. Wie sie in der Ankündigung schreiben, sind das nunmehr über 1100 Fonts, die gleichzeitig für Mac und für Windows plattform-unabhängig verfügbar sind.
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Wenn man einen OpenType-Font effektiv erstellen möchte, sind natürlich einige Vorarbeiten notwendig, um dies schnell und weitgehend automatisiert machen zu können. Man kann dies natürlich alles mit Python machen; ich bevorzuge jedoch die Erstellung »zu Fuß« und in kleinen Häppchen, um die größtmögliche Kontrolle über den Entstehungsprozess zu haben. Ich beschreibe nachfolgend meinen Weg mit FontLab 4.x. FontLab bietet sich als vorzüglicher Editor geradezu für diese Arbeiten an. Man kann selbstverständlich auch Fontographer oder andere Editoren verwenden. FontLab hat jedoch den Vorzug, dass man mit einfachen ASCII-Text-Dateien den Funktionsumfang gewaltig erweitern und für seine Ansprüche anpassen kann.
Notiz: Von Adam Twardoch kam über die FontLab-Liste der Tipp, dass man die Position der Akzentzeichen noch mit einigen Einstellungen verändern kann. Man kann dies direkt im entsprechenden Fenster oder direkt in der »alias.dat« machen.
Der einfache Weg führt über die direkte Eingabe im »Create Glyphes« Fenster mittels Acircumflex. Wenn in der alias.dat dann die folgende Anweisung A+circumflex steht, sollte der neue Buchstabe generiert werden. Man kann aber auch direkt im Fenster eingeben: A+circumflex=uni00C2, um so einem Buchstaben einen (vielleicht abweichenden) Namen zu geben. Desweiteren sind folgende Schalter möglich:
Horizontale Ausrichtung < verschiebt das Akzentzeichen nach rechts > verschiebt das Akzentzeichen nach rechts | zentriert das Akzentzeichen über dem Basisbuchstaben
vertikale Ausrichtung ~ richtet das Akzentzeichen an der Grundlinie aus ^ verschiebt die Komponente auf die Grossbuchstabenhöhe MINUS x-Höhe
Beispiele: C+^acute=Cacute D+<~macron=Dcroat E+>~ogonek=Eogonek
Man kann auch Die Auflösung der Komponenten mit dem Schalter % forcieren; dann muss man ins Fenster eingeben: space+^acute%=Acutesmall
Leider sind diese Schalter nicht im FontLab Manual dokumentiert...
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