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German Type Foundry | GTF stellte heute eine neue serifenlose Schrift vor, die das Angebot von hochwertigen Grotesk-Schriften wohltuend erweitern wird: Secca ist eine vornehme und schlichte Schrift. Sie basiert in der Grundidee auf frühen, deutschen Grotesk-Schriften (u.a. Sezessions Grotesk), ohne diese jedoch in irgendeiner Weise zu kopieren. Die Secca ist also absolut keine historisierende Schrift, sondern eignet sich vorzüglich für alle heutigen typografischen Anwendungen vom Corporate-Design bis hin zum Flyer oder aufwändigen Buchprojekt.
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Der Wandkalender 2009 der Papierfabrik Scheufelen...
In einer beispiellosen Aktion wurden 2009 nummerierte Unikate mit jeweils 12 individuellen Monatsblättern gestaltet und drucktechnisch realisiert.
So ungewöhnlich wie das Ergebnis, ist auch die Entstehungsgeschichte dieses Kalenders. Durch die Insolvenz der Papierfabrik Scheufelen im Juli 2008 wurde der seit Jahren als Designobjekt begehrte Kalender des Unternehmens in Frage gestellt. Als Hommage an eine große Papiermarke wurde das Projekt von vier Partnern trotzdem realisiert, der Design-Agentur Strichpunkt, Stuttgart, dem Druckunternehmen Graphische Betriebe Eberl, Immenstadt/Allgäu, der Universitätsdruckerei H. Schmidt sowie dem Verlag Hermann Schmidt, Mainz. Der Reinerlös aus dem Kalendervertrieb kommt der Förderung junger Designer in Deutschland zugute.
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Der Typograf gestaltet Texte in ihrem Aussehen: er verleiht ihnen Form, Farbe und Aussage durch eine Vielzahl typografischer Mittel. Diese Mittel zu kennen und bei Bedarf anzuwenden, gehört bereits zu seiner ersten Pflicht. Aber damit ist diese Pflicht noch nicht erfüllt, und alle weiteren wurden noch nicht einmal in Betracht gezogen. Außerdem lebt der moderne Typograf nicht mehr in der bequemen Arbeitsteilung des vorigen Jahrhunderts; auch muss er darüberhinaus zusätzliche Qualitäten entwickeln, damit sich seine Arbeit aus einer unüberschaubaren Zahl schriftlicher Veröffentlichungen abhebt.
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Das neue encore-Magazin (Ausgabe 39) ist gerade online gegangen. Diesmal erstmalig enthalten ist eine neue Design- und Typografie-Kritik-Kolumne von Klaus-Peter Staudinger und ein Text über Schrift- und Urheberrecht von Medienanwalt Jens O. Brelle.
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Was wären die ersten Wochen des neuen Jahres ohne TopTen Listen? Ganz einfach lustlos. So ist MyFonts glücklich, das neue Jahr mit der traditionellen Übersicht von Spitzenschriften zu beginnen.
Uns freut es außerordentlich, dass die Schrift eines unserer Moderatoren in diesem Reigen dabei ist: im Bereich Ornamente ist es der Accoladen-A-Font bei Myfonts und direkt bei Andreas Seidel. Fast genau auf den Tag ist es ein Jahr her, dass diese Schrift diesen Platz erreichen konnte. Wir möchten ihm an dieser Stelle unsere Glückwünsche aussprechen...
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Typografische Jahresgaben haben eine lange Tradition und so ist es besonders schön, wenn neben den üblichen Weihnachts- und Neujahrsgrußkarten auch das Besondere gepflegt wird. Von der Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst aus Leipzig erreichte uns diese vorzügliche Jahresgabe.
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Linotype gab in seinem Newsletter heute bekannt, dass die Seiten und der Shop nun auch in deutsch verfügbar sind: Schriftfamilien zum Ausprobieren, Kaufen und Herunterladen, Value Packs und einzelne Schriftschnitte ab USD 24.00. Wir bieten Ihnen über 10.500 qualitativ hochwertige Originalschriften von klassisch bis cool und experimentell in OpenType, TrueType und PostScript. – Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Peter Reichard und Tanja Huckenbeck vom Typomagazin »Spatium« haben es schon anderen Blogs gemeldet. Das typeFORUM möchte dennoch nicht nachstehen und gibt bekannt, dass es neue Typo-T-Shirts bei ihnen zu erwerben gibt...
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Nach einer langen Zeit mit selbst gebauter Flash-Homepage hat Hubert Jocham sich zu einigen grundlegenden Änderungen entschlossen und kann nun stolz seine neue Website mit neuem Schriftenshop präsentieren.
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